Seit 2014 unterstütze ich mit meinen Ultra-Läufen die Koch-Ebersperger-Stiftung, welche sich für

soziale Projekte in- und um München einsetzt.

Aufmerksam wurde ich auf die Stiftung beim Bürgerfest im Hirschgarten (Mai 2014)
Ich fragte mich: „Was kann ich persönlich dazu beitragen?"

Sofort stand für mich fest, dass ich gern für die Stiftung laufen möchte. Noch am gleichen

Abend trat ich Ralf und Eva-Sophie entgegen, um Ihnen mein Vorhaben zu unterbreiten.

Im Juli 2014 standen für mich die Salomon 4-Trails auf dem Programm. Ein 4-Etappen-Lauf
über 150 Km,durch 3 Länder mit 10000 Höhenmetern. So startete ich eine Spendenaktion für
die Stiftung. Am Ende kamen 910 € für die Flutopfer auf dem Balkan zusammen.
Im Januar 2015 besuchte ich ein Benefizkonzert der Stiftung. Alle Erlöse gingen hierbei an
Tobias Schwaiger, der durch einen Unfall im Rollstuhl landete und eine Schmerztherapie
benötigte. Erneut überlegte ich wie ich mich einbringen konnte.
Nach längerem Überlegen kam mir eine Idee. Jeder der mindestens 5 € an die Stiftung beziehungsweise
an Tobias Schwaiger spendete erhält einen Aufdruck auf meinem Laufshirt. Final erhielt die Stiftung
von Februar bis Juni 2500 € durch diese Aktion. Die zahlreichen Namen auf meinem Shirt
motivierten mich zusätzlich während dem Lauf nicht aufzugeben. So erreichte ich nach über
28 Stunden am Stück das Ziel beim Lavaredo Ultratrail mit 119 Km und 5850 Höhenmetern.
Auch Im Jahr 2016 ging ich wieder für die Koch-Ebersperger-Stiftung an den Start. Beim 24-Stunden Lauf in
München am 18./19. Juni 2016 galt es soviel Strecke wie möglich zu machen. Für jeden gelaufenen
Kilometer erhielt die Stiftung von mir einen Euro.
Noch im gleichen Jahr ging das Team der Koch-Ebersperger-Stiftung beim extremsten Etappenlauf Europas
an den Start. Von Garmsch-Patenkirchen ging es auf 7 Etappen von Deutschland bis nach Italien.
Knapp 250 Kilometer 15000 Höhenmeter legten wir auf dem Weg nach Brixen zurück.
Wir wollten mit diesem Lauf unter anderem zeigen, dass es Grenzen nur im Kopf gibt.
Der letzte Lauf im Rahmen der Stiftung fand vom 28.- bis 30. Juli in Südtirol statt. Für jeden gelaufenen Kilometer / Höhenmeter wollte ich einen Betrag X spenden, so dass am Ende 196,54 € zusammenkommen wären. Durch eine Unachtsamkeit musste ich das Rennen bei Km 30 frühzeitig beenden. Dennoch entschloss ich mich den kompletten Betrag zu spenden und nicht nur die anteilige Summe.
Wichtig ist, sich aus der Komfortzone zu begeben und einfach anzufangen.
Dies gilt sowohl beim sportlichen als auch beim sozialem Engagement.